"Die Mobilitätsrente des VVW"

Ort: Online-Seminar

Die Bindung der Mitarbeiter an das eigene Unternehmen ist und bleibt eine der wichtigsten Aufgaben und größten Herausforderungen jedes Arbeitgebers. Trotz Corona-Pandemie und Kurzarbeit gilt es, das „human capital“ des Unternehmens zu erhalten, denn ohne qualifizierte und motivierte Mitarbeiter wird die Weiterentwickelung der Unternehmen nicht möglich sein. Die Unternehmen der Verkehrswirtschaft haben sich darüber hinaus seit jeher durch die besondere Wahrnehmung der Fürsorge für ihre Mitarbeiter ausgezeichnet. Angesichts der größer werdenden Rentenlücke ist gerade die finanzielle Absicherung der Mitarbeiter für das Alter von einer kaum zu überschätzenden Bedeutung.

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Seit 2002 hat jeder Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf betriebliche Altersversorgung (bAV) durch Entgeltumwandlung. Das heißt, jeder Arbeitnehmer kann Teile seines künftigen Gehalts oder Sonderzahlungen (z. B. Weihnachts- oder Urlaubsgeld) in Beiträge zu einer bAV umwandeln und sich somit eine Zusatzrente aufbauen. Dieser Anspruch besteht für alle in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversicherten Arbeitnehmer.

Was das für den Arbeitgeber bedeutet, wie Arbeitgeber mit diesem Anspruch umgehen können, welche Verpflichtungen Arbeitgebern erwachsen und welche Lösungen den Beschäftigten später wirklich einen Mehrwert bringen, sind Fragen, die jeden Arbeitgeber dauerhaft begleiten. Die Verbände der Verkehrswirtschaft AMÖ, bdo, BGL, BWVL, DSLV und die SVG Bundeszentral-Genossenschaft haben deswegen gemeinsam das Versorgungswerk der Verkehrswirtschaft VVW gegründet. Mit der Allianz und der R+V stehen zwei der führenden Versicherer mit ihrer Kompetenz und Stabilität als Partner für nachhaltige Versorgungskonzepte zur Seite.

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