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AMÖ-Zertifikate 2019 verliehen

Rund 680 Umzugsunternehmen haben als „anerkannte AMÖ-Fachbetriebe“ das AMÖ-Zertifikat 2019 des Bundesverbandes Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. erhalten. Die mit dem AMÖ-Zertifikat ausgezeichneten Umzugsunternehmen haben sich zur umfassend hohen Qualität ihrer Dienstleistungen verpflichtet.

Das AMÖ-Zertifikat leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Verbraucherschutz: Wer mit einem AMÖ-Fachbetrieb umzieht kann das Risiko vermeiden, auf unseriöse Anbieter oder Umzugsbetrüger hereinzufallen.

Die mit dem AMÖ-Zertifikat ausgezeichneten Spediteure verpflichten sich, als ordentlicher Kaufmann zu handeln: Sie beraten gründlich und umfassend und erstellen übersichtliche, detaillierte Angebote sowie Rechnungen. Als Umzugsberater, Transportleiter und Packer werden nur Fachleute mit geeigneter und sicherer Technik und Geräten sowie umweltverträglichen Verpackungsmaterialien eingesetzt. Sollte es dennoch zu Meinungsverschiedenheiten mit dem Kunden kommen, wirken die Betriebe an einem Einigungsverfahren mit und folgen dem Spruch der Einigungsstelle der AMÖ. Umziehende, die sich an ein AMÖ-Unternehmen wenden, vermeiden damit das Risiko auf Umzugsbetrüger hereinzufallen.

Kontrolle durch Zertifizierungsdienst

Die AMÖ vergibt das Zertifikat seit 30 Jahren an Mitgliedsunternehmen, die zur Selbstverpflichtung und deren Überprüfung bereit sind. Die begleitende Qualitätskontrolle wird von der SVG Zertifizierungsdienst GmbH (SVG Zert) durchgeführt. Sie überprüft jedes Jahr eine repräsentative Anzahl von Unternehmen auf die Einhaltung der Bedingungen. Die Zertifikate enthalten neben Namen und Anschrift des Unternehmens ein Logo mit dem rollenden AMÖ-Känguru und dem Schriftzug „Qualitätskontrolle durch SVG-Zert“ sowie eine individuelle Zertifikatsnummer. Das Zertifikat jeweils wird für das laufende Jahr verliehen.

Kostenlos den Umzugsprofi finden

Die Umzugs- und Transportunternehmen, die das AMÖ-Zertifikat 2019 bekommen haben, sind im Verzeichnis „Ein AMÖ-Spediteur ist immer in Ihrer Nähe“ aufgeführt. Es kann hier heruntergeladen oder als Heft kostenfrei beim Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. unter info@amoe.de sowie telefonisch unter 06190-989813 angefordert werden. Außerdem sind die Unternehmen auf der Webseite www.umzug.org in einer Datenbank hinterlegt. Wer umziehen möchte, kann dort nach einem seriösen Umzugsunternehmen in seiner Nähe suchen. Einfach die Postleitzahl oder den Ort eingeben, fertig!

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AMÖ trauert um Horst Hannich

Horst Hannich wurde 1983 in den geschäftsführenden Vorstand der AMÖ gewählt und war von 1989 bis 1993 stellvertretender Vorsitzender unseres Bundesverbandes, der damals noch unter dem Namen „Arbeitsgemeinschaft Möbeltransport“ (AMÖ) bekannt war.

In seiner Zeit hatte sich Horst Hannich in zahlreichen Ehrenämtern für die Gemeinschaft der Möbelspediteure eingesetzt. So war er unter anderem von 1971 bis 1995 Mitglied der Tarifkommission für die Beförderung von Umzugsgut beim Bundesverkehrsministerium, Mitglied in der UMVS-Führungskommission, seit 1963 Delegierter und seit 1967 Mitglied des Vorstandes Badischer Spediteure. Seit 1976 brachte er als Mitglied des Ausschusses für die Beförderung von Umzugsgut sein Wissen und seine Erfahrung unmittelbar in die Arbeit der AMÖ ein.

In seiner Heimatregion war Horst Hannich unter anderem auch Mitglied des Verkehrsausschusses der IHK Karlsruhe, sowie zunächst Mitglied des Aufsichtsrates und seit 1975 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Volksbank Bretten.

Sein ehrenamtliches Engagement wurde 1993 mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet.

Die AMÖ und die Möbelspediteure werden Horst Hannich ein ehrendes Andenken bewahren. Seiner Familie gilt unser tiefes und aufrichtiges Mitgefühl.

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AMÖ fordert Weitsicht bei Fahrverboten

In seinem heutigen Urteil hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Fahrverbote grundsätzlich genehmigt. Anlässlich dieser Entscheidung appelliert der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. an die Kommunen, umsichtig mit der ihnen damit übertragenen Verantwortung umzugehen. Insbesondere der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit müsse beachtet werden.

 

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AMÖ trauert um Carsten Busch

Am 8. Februar 2018 ist der ehemalige Vizepräsident des Bundesverbandes Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. und Vorsitzende der Fachvereinigung Möbelspedition im Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e.V., Carsten Busch, nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 72 Jahren verstorben.

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AMÖ-Zertifikate 2018 verliehen: Das rollende Känguru steht für Verbraucherschutz beim Umzug

Der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. hat an 731 Umzugsunternehmen das AMÖ-Zertifikat 2018 verliehen. Die ausgezeichneten Betriebe haben sich zur umfassend hohen Qualität ihrer Dienstleistungen verpflichtet. Das AMÖ-Zertifikat leistet ein wichtiges Stück Verbraucherschutz.  Umziehende  können das Risiko vermeiden, auf unseriöse Anbieter oder Umzugsbetrüger hereinzufallen.

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Branchenpositionen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft für die Koalitionsverhandlungen in der 19. Legislaturperiode

Güterverkehr und Logistik sind tragende Säulen der deutschen Wirtschaft und Grundlage für den Wohlstand unserer Gesellschaft. Für den überwiegend mittelständisch geprägten Wirtschaftssektor ist es entscheidend, auch in Zukunft unter sicheren, fairen und verlässlichen Bedingungen arbeiten zu können. Daher haben die vier Verbände der Transport- und Logistikwirtschaft AMÖ, BGL, BWVL und DSLV für die 19. Legislaturperiode die nachfolgenden Forderungen an die künftigen, eine Bundesregierung tragenden Koalitionsfraktionen.

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Speditions- und Straßentransportverbände für einheitliches EU-Fahrpersonalrecht

Der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) und der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) unterstützen den Vorstoß der Koalitionsfraktionen zur wöchentlichen Ruhezeit.

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AMÖ beim ZDF: Stressfrei umziehen

In der beliebten Verbrauchersendung „Volle Kanne“ behandelte die Redaktion am Morgen des 20. Februar das Thema „stressfrei umziehen“. Dabei begleitete das ZDF einen Umzug mit der Kamera und beobachtete die Profis bei der Arbeit. Bei der reibungslosen Arbeit des AMÖ-Mitgliedsunternehmens kam sogar ein Möbelaufzug zum Einsatz.

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Neue Mindestlohnverordnung schafft neue Probleme

Die Einkommensgrenze für die Dokumentations- und Meldepflichten nach dem Mindestlohngesetz wird ab dem 1. August 2015 für diejenigen Arbeitnehmer auf 2.000 Euro brutto reduziert, deren Arbeitgeber diesen Lohn nachweislich in den letzten zwölf Monaten ausgezahlt haben. Im Betrieb mitarbeitende Familienangehörige sind zukünftig von der Verpflichtung ausgenommen, ihre Arbeitszeiten zu dokumentieren.

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Kritik an der Vollzugspraxis des Mindestlohngesetzes – Logistikunternehmen dürfen nicht unter Generalverdacht geraten

Gemeinsame Pressemitteilung:

  • Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ)
  • Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL)
  • Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL)
  • Deutscher Speditions- und Logistikverband (DSLV)

 

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