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Den Umzugsprofi frühzeitig beauftragen

Ein entspannter Umzug beginnt mit einer guten Vorbereitung. Dazu gehört die rechtzeitige Suche nach einem seriösen Umzugsunternehmen.

Der Wohnungswechsel in die neuen vier Wände steht nur selten spontan an. Verbraucher, die einen Umzug planen und ihr Hab und Gut in professionelle Hände legen möchten, sollten daher rechtzeitig mit der Suche nach einem seriösen Umzugsunternehmen beginnen. Darauf weist der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. in Hattersheim am Main hin.

Die Gründe liegen nahe: Umzugstermine häufen sich in der Regel am Monatsende. Familien mit Kindern planen ihren Umzug zumeist in den Schulferien. Die Auftragsbücher der Umzugsprofis sind daher regelmäßig schon früh im Jahr proppenvoll. Wer vermeiden will, dass sein Wunschtermin für den Umzug ausgebucht ist, sollte also spätestens jetzt tätig werden und einen Möbelspediteur beauftragen.

Verbraucher finden vertrauensvolle Umzugsunternehmen im Internet auf www.umzug.org. Auf dem Portal des Bundesverbandes sind alle mit dem AMÖ-Zertifikat ausgezeichneten Mitgliedsbetriebe aufgelistet. Verbraucher erkennen geprüfte AMÖ-Fachbetriebe außerdem an ihrem einheitlichen Logo: dem rollenden Känguru.

Sowohl mit dem Zertifikat als auch mit seinem rollenden Känguru leistet der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. einen wertvollen Beitrag in Sachen Verbraucherschutz. Verbraucher können daran kompetente Möbelspediteure von solchen unseriösen Umzugsunternehmen unterscheiden, die Verbraucher mit Billigangeboten ködern und, meist dann, wenn das Umzugsgut aufgeladen und so dem Zugriff der Kunden entzogen ist, horrende Nachforderungen stellen.

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AMÖ fordert Weitsicht bei Fahrverboten

In seinem heutigen Urteil hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Fahrverbote grundsätzlich genehmigt. Anlässlich dieser Entscheidung appelliert der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. an die Kommunen, umsichtig mit der ihnen damit übertragenen Verantwortung umzugehen. Insbesondere der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit müsse beachtet werden.

 

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AMÖ trauert um Carsten Busch

Am 8. Februar 2018 ist der ehemalige Vizepräsident des Bundesverbandes Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. und Vorsitzende der Fachvereinigung Möbelspedition im Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e.V., Carsten Busch, nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 72 Jahren verstorben.

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AMÖ-Zertifikate 2018 verliehen: Das rollende Känguru steht für Verbraucherschutz beim Umzug

Der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. hat an 731 Umzugsunternehmen das AMÖ-Zertifikat 2018 verliehen. Die ausgezeichneten Betriebe haben sich zur umfassend hohen Qualität ihrer Dienstleistungen verpflichtet. Das AMÖ-Zertifikat leistet ein wichtiges Stück Verbraucherschutz.  Umziehende  können das Risiko vermeiden, auf unseriöse Anbieter oder Umzugsbetrüger hereinzufallen.

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Branchenpositionen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft für die Koalitionsverhandlungen in der 19. Legislaturperiode

Güterverkehr und Logistik sind tragende Säulen der deutschen Wirtschaft und Grundlage für den Wohlstand unserer Gesellschaft. Für den überwiegend mittelständisch geprägten Wirtschaftssektor ist es entscheidend, auch in Zukunft unter sicheren, fairen und verlässlichen Bedingungen arbeiten zu können. Daher haben die vier Verbände der Transport- und Logistikwirtschaft AMÖ, BGL, BWVL und DSLV für die 19. Legislaturperiode die nachfolgenden Forderungen an die künftigen, eine Bundesregierung tragenden Koalitionsfraktionen.

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Speditions- und Straßentransportverbände für einheitliches EU-Fahrpersonalrecht

Der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ), der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) und der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) unterstützen den Vorstoß der Koalitionsfraktionen zur wöchentlichen Ruhezeit.

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AMÖ beim ZDF: Stressfrei umziehen

In der beliebten Verbrauchersendung „Volle Kanne“ behandelte die Redaktion am Morgen des 20. Februar das Thema „stressfrei umziehen“. Dabei begleitete das ZDF einen Umzug mit der Kamera und beobachtete die Profis bei der Arbeit. Bei der reibungslosen Arbeit des AMÖ-Mitgliedsunternehmens kam sogar ein Möbelaufzug zum Einsatz.

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Neue Mindestlohnverordnung schafft neue Probleme

Die Einkommensgrenze für die Dokumentations- und Meldepflichten nach dem Mindestlohngesetz wird ab dem 1. August 2015 für diejenigen Arbeitnehmer auf 2.000 Euro brutto reduziert, deren Arbeitgeber diesen Lohn nachweislich in den letzten zwölf Monaten ausgezahlt haben. Im Betrieb mitarbeitende Familienangehörige sind zukünftig von der Verpflichtung ausgenommen, ihre Arbeitszeiten zu dokumentieren.

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Kritik an der Vollzugspraxis des Mindestlohngesetzes – Logistikunternehmen dürfen nicht unter Generalverdacht geraten

Gemeinsame Pressemitteilung:

  • Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ)
  • Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL)
  • Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL)
  • Deutscher Speditions- und Logistikverband (DSLV)

 

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